Bildung

Landeshauptstadt und Diakonisches Werk verlängern Kooperationsvertrag für das Kinderbildungszentrum Malstatt

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medien-saarbruecken.de
Datum: 
10 Februar, 2012

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz und Wolfgang Biehl, Geschäftsführer des Diakonischen Werks an der Saar (DWSAAR), haben am Freitag, 10. Februar, den Kooperationsvertrag für das Kinderbildungszentrum Malstatt (KIBIZ) verlängert. Die Vertragsunterzeichnung im Rathaus St. Johann sichert den Fortbestand des KIBIZ bis Ende 2015. Als Modellprojekt  nahm das KIBIZ 2009 seinen Betrieb auf.

Das Zentrum in der Kirchbergschule bietet Kindern und ihren Familien Raum, um gemeinsam zu lernen: ob in den Bereichen Musik, bildnerisches Gestalten oder Sport. Dabei wird der Lernort Schule zum Erlebnisort. Einzelpersonen, Institutionen und Betriebe gestalten gemeinsam mit der Schule die „Bildungslandschaft“. 300 Kinder von Null bis zwölf Jahren und über 60 Eltern nutzen pro Jahr die täglichen Bildungs- und Kreativ-Angebote.

Anmeldetermine für Schulneulinge an Saarbrücker Ganztagsgrundschulen festgelegt

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medien-saarbruecken.de
Datum: 
20 Januar, 2012

Eltern können Schulanfänger des Schuljahres 2012/13 an den Ganztagsgrundschulen Saarbrücken-Rastpfuhl und Saarbrücken-Brebach-Fechingen-Wiedheckschule anmelden. Von Montag, 30. Januar, bis Freitag, 3. Februar, jeweils von 10.30 bis 12.30 Uhr nehmen die beiden Schulen Anmeldungen entgegen.

Zudem bieten beide Schulen noch Informationsveranstaltungen zur Aufnahme in die Ganztagsgrundschule an:

145-seitiges Buch dokumentiert Reihe „Bildung in der Stadt – man lernt nie aus“

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medien-saarbruecken.de
Datum: 
16 Januar, 2012

Im vergangenen Jahr hat die Landeshauptstadt Saarbrücken dem Thema „Bildung in der Stadt – Kommunale Bildungspolitik“ eine Veranstaltungsreihe mit insgesamt acht Vorträgen und Workshops gewidmet.

Weitere echte Ganztagsgrundschule in Saarbrücken

geschrieben von: 
medien-saarbruecken
Datum: 
25 Januar, 2011

Bildungsangebot in Malstatt wird verbessert

Die Landeshauptstadt Saarbrücken plant eine weitere echte Ganztagsgrundschule. Die bisher freiwillige Ganztagsgrundschule „Am Kirchberg“ in Malstatt soll mit Beginn des Schuljahres 2011/2012 am 8. August 2011 als echte Ganztagsgrundschule mit 300 Plätzen starten. Im Unterschied zu einer freiwilligen Ganztagsschule ist bei der echten Form der Besuch an vier Tagen pro Woche bis mindestens 16 Uhr Pflicht.

Der Ausbau der Schule zu einer echten Ganztagsgrundschule soll sukzessive über vier Jahre erfolgen. Die Trägerschaft der Schule sowie der Betreuung am Nachmittag übernimmt die Landeshauptstadt Saarbrücken. Für die Einrichtung einer echten Ganztagsgrundschule „Am Kirchberg“ plant der städtische Gebäudemanagementbetrieb (GMS) Investitionen in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro. Im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Saarländischen Bildungsministerium und der Landeshauptstadt Saarbrücken werden sich die Stadtverwaltung und das Saarland die laufenden Personalkosten für elf Mitarbeiter im sozialpädagogischen Bereich teilen.

Über die Einführung der echten Ganztagsgrundschule „Am Kirchberg“ entscheidet der Stadtrat in seiner Sitzung am 8. Februar.

Schülerhilfe auf dem Rodenhof

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FDP Ortsverband Rodenhof/Rußhütte, Gunter Feneis
Datum: 
10 Januar, 2011

Presseerklärung von Gunter Feneis,
Ortsverbandsvorsitzender Rodenhof/Rußhütte

Schülerhilfe auf dem Rodenhof: Regionalverband in der Pflicht

Die Schülerhilfe Multi-Kulti Rodenhof e.V. ist im Haus Ziegelstr. 21 auf dem Rodenhof in Saarbrücken in einem Untermietverhältnis untergebracht. 30 Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren überwiegend mit Migrationshintergrund und aus einkommensschwachen Familien stammend, werden ehrenamtlich von zwei engagierten Müttern nachmittags betreut. Die Landeshauptstadt hat den Mietvertrag für das aus Brandschutzgründen nur begrenzt nutzbare Gebäude fristgemäß gekündigt.

Kita der Landeshauptstadt nimmt saarlandweite Vorreiterrolle für Inklusion ein

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medien@saarbruecken.de
Datum: 
21 Januar, 2011

Das Montessori Kinderhaus Rußhütte der Landeshauptstadt Saarbrücken wurde vom Bildungsministerium zur Konsultationseinrichtung für Inklusion ausgewählt. Damit wird erstmals eine städtische Kindertagesstätte (Kita) zu einer solchen Konsultationseinrichtung des Saarlandes. In diesen Einrichtungen werden neue Formen vorschulischer Erziehung erprobt und an andere Kitas über Fachveranstaltungen und Hospitationen vermittelt.

Ganztagesschulen

geschrieben von: 
VdK-Sozialverband Deutschland
Datum: 
22 Oktober, 2010

VdK: Ganztagesschulen statt kompliziertem Bildungspaket

Sozialverband sieht Förderung von Kindern mit Hartz-IV-Neuregelungen nicht gewährleistet

"Die heute vom Bundeskabinett beschlossenen Änderungen der Regelsätze für Hartz-IV-Empfänger zeigen, dass die Regierung kein tragfähiges Konzept zur Armutspolitik hat", betont Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland. Der von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen auf den Weg gebrachte Gesetzentwurf sieht eine Erhöhung des Erwachsenenregelsatzes um 5 Euro vor. "Damit lassen sich die Kürzungen, die im Sparpaket für Hartz-IV-Empfänger vorgesehen sind, sicher nicht kompensieren." Demnach sollen beispielsweise die Rentenversicherungsbeiträge für Langzeitarbeitslose und das Elterngeld für Hartz-IV-Familien gestrichen werden.

Schulschwänzen

geschrieben von: 
medien@saarbruecken.de
Datum: 
19 Oktober, 2010

Koordiniertes Vorgehen gegen Schulschwänzen

Der Dezernent für Umwelt, Migration und Recht, Kajo Breuer, spricht sich für ein abgestimmtes Vorgehen gegen Schulschwänzen aus. Als Leiter des städtischen Arbeitskreises „Prävention und Innere Sicherheit“ verweist Breuer auf die jahrelange, intensive und erfolgreiche Auseinandersetzung der Landeshauptstadt mit dem Thema.

In dem städtischen Arbeitskreis sind verschiedene Schulen, das Jugendamt, der schulpsychologische Dienst der Landeshauptstadt, die Polizei und soziale Hilfeeinrichtungen des städtischen Schulverwaltungs- und Ordnungsamts, wie beispielsweise „School’s in“ vertreten. Der Arbeitskreis hat 2006 eine spezielle Arbeitsgruppe gebildet. Diese erarbeitete ein Maßnahmenkonzept, das inzwischen an den meisten Grundschulen und vielen weiterführenden Schulen in Saarbrücken praktiziert wird. Eine wichtige Erkenntnis der Arbeitsgruppe war nach Aussage von Breuer, „frühzeitig einzugreifen, den Lehrerinnen und Lehrern Hilfestellung durch Handlungsanleitungen zu geben und die Eltern verstärkt in die Verantwortung zu nehmen“.

Diskussion fünftes Grundschuljahr

geschrieben von: 
saarbrücken.de
Datum: 
2 September, 2010

Diskussion um fünftes Grundschuljahr –

OB Britz unterstützt klares Nein von Heiko Maas

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz unterstützt die klaren Worte des SPD-Fraktionsvorsitzenden Heiko Maas gegen das 5. Grundschuljahr. Damit sei eine notwendige 2/3-Mehrheit für eine Verfassungsänderung als Grundlage für die von der Jamaika-Koalition geplante Reform politisch vom Tisch. „Maas hat Klartext gesprochen und der Debatte ein Ende bereitet. Die Reform war von Beginn an ein fauler Kompromiss ohne pädagogischen Nutzen, dafür aber mit unkalkulierbaren finanziellen Risiken und vielen offenen Fragen“, erklärt Britz.

Schulbuchausleihe

geschrieben von: 
Regionalverband Saarbrücken
Datum: 
26 März, 2010

Regionalverbandsdirektor kritisiert Schulbuchausleihe
Ausführungsentwurf des Ministeriums für Schulträger nicht akzeptabel

Regionalverbandsdirektor Peter Gillo erneuerte seine scharfe Kritik an der Schulbuchausleihe. Das Bildungsministerium habe jetzt den Kommunen, Kreisen und dem Regionalverband einen Vereinbarungsentwurf für die weitere Abwicklung der Ausleihe vorgelegt. Damit bestätigten sich die Befürchtungen der kommunalen Seite, dass auf die Eltern im kommenden Schuljahr erhebliche Mehrkosten zu kommen. Das könnten an einzelnen Gymnasien bis zu 110 € sein, während im laufenden Schuljahr 60 € die absolute Obergrenze waren.

Peter Gillo: „Und damit nicht genug. In dem Entwurf versucht das Ministerium, die Schulträger als die Verantwortlichen für die steigenden Gebühren hinzustellen. Wörtlich heißt es da, dass das Land die Leihentgelte `auf Vorschlag der Schulträger´ festlegt. Das ist für mich völlig inakzeptabel. Das sieht ja so aus, als ob wir hier einen Gestaltungsspielraum haben. Dabei hat das Ministerium klar festgelegt, dass wir den Ersatz der Bücher nach drei

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