ESV Sportanlage Rodenhof

Datum: 
Mittwoch, 14 Juli, 2010

FDP Rodenhof für Erhalt der ESV Sportanlage aus sozialen Gründen

Die FDP Rodenhof/Rußhütte teilt die Sorgen des Eisenbahnersportvereins Rodenhof (ESV) um den Erhalt seines Sportplatzes. Sie sieht das BEV (Bundeseisenbahnvermögen) als Eigentümer in seiner sozialen Verantwortung für den Verein, der mit seinem Breiten- und Jugendsport (über 150 Jugendliche im Verein) eine wichtige Aufgabe für den Stadtteil  Rodenhof wahrnimmt. Breitensport kann in seiner Motivations- und Integrationskraft nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Da laut letztem Prüfbericht 61% der Mitglieder des ESV Eisenbahner und deren Angehörige sind, steht einer Weiterführung des ESV mit seinem Sportgelände als betriebliche Sozialeinrichtung laut Gesetz nichts im Wege. Demnach werden die anerkannten Selbsthilfeeinrichtungen der bisherigen Bundeseisenbahnen, wozu auch Eisenbahnersportvereine gehören, aufrechterhalten und nach den bisherigen Grundsätzen weitergeführt. (Bundeseisenbahnneugliederungsgesetz – BEZNG, §15, Absatz 2)
Die FDP Rodenhof hat dem Vorsitzenden des ESV, Reinhard Schmidt, ihre Unterstützung zugesagt. Zusätzlich hat sie den FDP-Bundestagsabgeordneten Oliver Luksic informiert, der selbst Fußball und Tennis spielt. Dieser unterstützt die FDP Rodenhof in ihrem Bemühen und will sich auch auf Bundesebene in diesem Sinne einsetzen.

 

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