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Glücksspielsucht
(1 Stimme)
Geschrieben von Landesfachstelle Glücksspielsucht   
Mittwoch, 9. Dezember 2009

Landesfachstelle Glücksspielsucht Saarland, Haus der Caritas, Johannisstraße 2, 66111 Saarbrücken

Pressemitteilung vom 08.12.2009:

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Landesfachstelle Glücksspielsucht Saarland stellt Arbeitsschwerpunkte vor

Ob Lotterien, Sportwetten, Casinospiele, Geldspielautomaten oder Glücksspielangebote im Internet: der Glücksspielmarkt boomt. Und mit ihm ist auch die Glücksspielsucht auf dem Vormarsch. Die neu geschaffene Landesfachstelle Glücksspielsucht Saarland soll diesen Gefahren entgegenwirken und den Glücksspielsüchtigen selbst Hilfe und Unter­stützung zugänglich zu machen. Im Rahmen eines Pressegespräches am 8. Dezember 2009 stellten der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V. und das Diakonische Werk an der Saar gGmbH als Träger die Arbeitsschwerpunkte der Landesfachstelle Glücksspielsucht Saarland der Öffentlichkeit vor. „Ziel der Landesfachstelle ist es insbesondere, die Öffentlichkeit über die Gefahren der Glücksspielsucht zu informieren, Angebote und Maßnahmen zur Bekämpfung der Glücksspielsucht zu initiieren und zu koordinieren sowie Jugendliche vor den Gefahren von Glücksspielen zu schützen“, fassten Caritasdirektor Johannes Simon und Wolfgang Biehl, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes an der Saar gGmbH, die Kernaufgaben der Landesfachstelle zusammen. Staatssekretär Martin Karren vom Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport sowie Britta Blau vom Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz machten für die Landesregierung den hohen Stellenwert deutlich, den die Arbeit der Landesfachstelle für ihre Ministerien einnimmt.

Glücksspielsucht (oder pathologisches Glücksspielen) gehört mit zu den ältesten Süchten. Seit 1992 ist sie von der
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denkwerk-stadt
(1 Stimme)
Geschrieben von denkwerk-stadt saarbruecken e.V.   
Mittwoch, 9. Dezember 2009

Der Verein denkwerk-stadt saarbrücken ist „Ausgewählter Ort 2010“ im Land der Ideen. ausgewaehlter_ort_2010

Damit ist er Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, der gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank durchgeführt wird. Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler rückt der Wettbewerb „Ausgewählte Orte“ in den Mittelpunkt, die die Zukunft Deutschlands aktiv gestalten. Als „Ausgewählter Ort“ ist denkwerk-stadt saarbrücken im Jahr 2010 Botschafter für das Land der Ideen und repräsentiert das Innovationspotenzial Deutschlands. Um ihre Idee für die Öffentlichkeit

    

 

Foto: Birgit Quien (4. von links), Präsidentin denkwerk-stadt saarbrücken e. V.
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Es bewegt sich was in Malstatt“ – das bleibt
(2 Stimmen)
Geschrieben von LAGS- Es bewegt sich was in Malstatt   
Dienstag, 8. Dezember 2009

Es bewegt sich was in Malstatt“ – das bleibt:

Materialien

- das Material Bewegungsbaustelle und Sinnesparcours

(Gesamtwert knapp 10.000,- €) wird dem Stadtteil übergeben.

Die Einrichtungen (KiTas, Schulen und andere soziale Einrichtungen) können das Material auch weiterhin (wahrscheinlich beim KIBIZ) gegen eine geringe Gebühr ausleihen. Wer sich darüber informieren will, findet unter

- www.hagedorn-spiele.de – Infos zum Material

- Material für Einrichtungen

In den Einrichtungen fanden Besprechungen und Schulungen für Pädagog/innen und Kinder statt. Entsprechend des individuellen Bedarfs der
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Das Projekt der LAGS
(2 Stimmen)
Geschrieben von LAGS- Es bewegt sich was in Malstatt   
Dienstag, 8. Dezember 2009

Das Projekt der LAGS „Es bewegt sich was in Malstatt" endet am 31.12.2009

Seit Januar 2007 sind die Mitarbeiterinnen des Projekts in Malstatt unterwegs, um für Kinder von 3 – 10 Jahren, deren Eltern und Betreuer/innen in KiTas und Schulen verschiedene Maßnahmen zur Bewegungs- und Ernährungserziehung praktisch und langfristig in den Einrichtungen umzusetzen.

So wurden von den 5 Schulen und 8 KiTas insgesamt 73 Pädagog/innen zum Umgang mit der Bewegungsbaustelle weitergebildet. Die Resonanz, besonders in KiTas, war so groß, dass die Bewegungsbaustelle insgesamt 32 Wochen ausgeliehen war. Außerdem machten die Pädagog/innen sich viele Gedanken, wie sie kostengünstig ähnliches Material für die Einrichtung anschaffen könnten. Hier konnte das Projekt helfen: verschiedene Einrichtungen erhalten vom Projekt jeweils einen Satz „Zauberkästen“ sowie Materialien zur Bewegungs- und Ernährungserziehung.

Zusätzlich wurden den PädagogInnen und Kindern Themen, wie „Bewegung im Unterricht“ oder „Faszination Haltung“ näher gebracht.

Im Ernährungsbereich sind besonders die „Geschmackserziehung“ und der aid-Ernährungsführerschein, über den sich Kinder von 15 Klassen sich freuen konnten, zu nennen.

Damit sich Pädagog/innen, aber auch andere Interessierte, weiterhin schnell im Dschungel der

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Karstadt-Erhalt
(0 Stimmen)
Geschrieben von medien - saarbruecken.de   
Mittwoch, 2. Dezember 2009

01.12.2009

Wirtschaft

OB Britz erfreut über Karstadt-Erhalt in Saarbrücken

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz hat sich erfreut über den Erhalt des Karstadt-Standortes in Saarbrücken gezeigt. „Mit 350 Beschäftigten ist Karstadt ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Darüber hinaus ist das Warenhaus ein großer und ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb. Dass Karstadt in Saarbrücken bestehen bleibt, ist eine sehr gute Nachricht für unsere Stadt. Karstadt unter der Leitung von Geschäftsführerin Silke Neumann-Radziszewski trägt seit Jahren entscheidend zur Attraktivität Saarbrückens als Einkaufsstadt bei und lockt viele Gäste aus der Grenzregion in die Landeshauptstadt“, sagte Britz nach der Bekanntgabe durch den Beauftragten des Insolvenzverwalters in Essen.

Die Oberbürgermeisterin weiter: „Der Erhalt ist ein Verdienst der kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mir ihrer ausgezeichneten Arbeit dazu beitragen, dass das Warenhaus in Saarbrücken schwarze Zahlen schreibt“, sagt Britz. Außerdem lobte Britz den Betriebsrat des Warenhauses für dessen Einsatz für den Saarbrücker Standort. „Der Betriebsratsvorsitzende Wolfgang Rinder und sein Team haben engagiert für das Saarbrücker Haus gekämpft. Dafür möchte ich ihnen herzlich danken“, so Britz abschließend.

 
Schlossplatz 6-7
(0 Stimmen)
Geschrieben von Natalie Patrizia Nimsgern   
Dienstag, 1. Dezember 2009

30.11.2009

Verwaltung

Geänderte Öffnungszeiten des städtischen Amtes für Soziale Angelegenheiten

Im Rahmen der  Neustrukturierung des städtischen Amtes für Soziale Angelegenheiten werden ab Dienstag, 1. Dezember, die Öffnungszeiten erweitert:

Die neuen Öffnungszeiten sind:

Montags bis mittwochs: 8.30 bis 12 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr

Donnerstags: 8 bis 18 Uhr

Freitags: 8.30 bis 12 Uhr

Mit den neuen Öffnungszeiten, die für alle Sachgebiete und Mitarbeiter gelten, baut das Amt für Soziale Angelegenheiten seinen Service für die Bürgerinnen und Bürger weiter aus.

Wegen zahlreicher telefonischer und persönlicher Anfragen macht das Amt für Soziale Angelegenheiten darauf aufmerksam, dass der Regionalverband für die Leistungsgewährung in folgenden Bereichen zuständig ist: 

  • Leistungen gemäß SGB XII (Grundsicherung für nicht Erwerbsfähige und Ältere): Schlossplatz 6-7, Tel. (0681) 506-4948 oder -4949
  • Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz:  Schlossplatz 6-7, Tel. (0681) 506-4948 oder -4949. 
  • Wohngeld: Schlossplatz 6-7, Tel. (0681) 506-0
 
Armut in Deutschland
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Geschrieben von VdK-Sozialverband Deutschland   
Freitag, 27. November 2009

Armut in Deutschland verfestigt sich

VdK befürchtet zunehmende Armut durch die Wirtschaftskrise

Der Sozialverband VdK bewertete die heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts zur Armutsgefährdung als "beunruhigend".

"In Deutschland verfestigte sich die Armut von 2006 auf 2007 auf einem hohen Niveau von 15 Prozent der Bevölkerung - und das noch vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008", erklärte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher am Freitag in Berlin. 12,4 Millionen Menschen sind nach Auskunft des Statistischen Bundesamtes in Deutschland von Armut betroffen.

"Alarmierend" sei die wachsende Armutsgefährdung bei Alleinerziehenden, die auf 36 Prozent angestiegen ist. Mascher: "Diese Mütter und Väter brauchen
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