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Geschrieben von medien - saarbruecken.de
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Dienstag, 9. Februar 2010 |
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09.02.2010
Amt
für soziale
Angelegenheiten
Förderprogramm "Stärken vor Ort" für junge Menschen und Frauen kommt gut
an
Das
Programm "Stärken vor Ort" des städtischen Amtes für soziale Angelegenheiten
wird von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen: Seit Mai 2009 haben 133
Personen an den verschiedenen Projekten teilgenommen.
„Stärken
vor Ort“ richtet sich an junge Menschen und Frauen – mit und ohne
Migrationshintergrund – der Bezirke unteres Malstatt, Jenneweg und Leipziger
Straße. Durch eine gezielte Unterstützung bei der sozialen, schulischen und
beruflichen Integration im Rahmen sogenannter Mikroprojekte soll ihnen beim
(Wieder-) Einstieg ins Erwerbsleben geholfen werden. Mikroprojekte sind
Maßnahmen, bei denen die Frauen oder Jugendlichen in kleinen Gruppen gefördert
werden. So können sie im Austausch mit anderen und in ihrem individuellen Tempo
persönliche Ziele entwickeln. Ihre Stärken werden gefördert, an ihre Schwächen
können sie
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Geschrieben von Saarland.de - Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport
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Dienstag, 9. Februar 2010 |
Hartz IV-Regelsätze: Kramp-Karrenbauer begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts
Pressemitteilung vom 09.02.2010 - 13:30 Uhr
Annegret
Kramp-Karrenbauer, Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales
und Sport, hat sich für das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den
Hartz IV-Regelsätzen für Erwachsene und Kinder ausgesprochen.
„Ein
zentrales Anliegen der Arbeit der Landesregierung ist die Bekämpfung
der Kinderarmut“, sagt Kramp-Karrenbauer, „Kinderarmut hat viele
Facetten. Von Armut bedrohte Kinder leiden nicht nur unter
unzureichenden finanziellen Mitteln, sondern auch unter eingeschränkten
Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe, unter der Ausgrenzung
von einer bedarfsgerechten Gesundheitsversorgung, sozialer Ausgrenzung
und unter verminderten Bildungschancen.“ Laut Urteil habe der
Gesetzgeber allerdings jegliche Ermittlungen zum spezifischen Bedarf
eines Kindes unterlassen. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts
bestätigt deshalb die Ministerin insbesondere in ihren Forderungen nach
einer eigenständigen
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Geschrieben von AWO-Malstatt - Pia Kohler
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Montag, 8. Februar 2010 |
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Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Malstatt,
wünscht Ihnen ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr.
Unsere Begegnungsstätte ist ab 11.
Januar wieder geöffnet. In einer gemütlichen Atmosphäre werden Sie
von unserem bewährten Team bewirtet und verwöhnt. Die Tür unserer
Begegnungsstätte – Eifelstraße 16 steht Ihnen offen.
Wir haben Montags und Mittwoch von
14:00 – 18:00 Uhr geöffnet. Über einen Besuch von Ihnen, würden
wir uns freuen.
Termine für das erste Halbjahr
2010:
In unserer Begegungsstätte wird am
Mittwoch, den 10. Februar ein buntes Faschingstreiben stattfinden,
mit Prämierung der schönsten und ulkigsten Kostüme.
Am Rosenmontag haben wir geschlossen,
Aschermittwoch sind wir wieder für Sie da.
Am Montag, den 29. und Mittwoch den 31.
März laden wir zum Osterkaffee. Mittwoch, dem 07.April ist unsere
Begegnungsstätte geschlossen.
Montag, den 12. Mai laden wir zum
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Geschrieben von LAGS- Es bewegt sich was in Malstatt
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Dienstag, 2. Februar 2010 |
Der
Rotary-Club Homburg spendet 10 000 Euro für das Projekt „Es bewegt
sich was in Malstatt" der LandesArbeitsgemeinschaft für
Gesundheitsförderung Saarland e.V. (LAGS)

Saarbrücken.
„Bei uns wird nicht lange gefackelt. Wenn wir helfen können,
werden wir zupacken“. Mit diesen Worten übergaben am Samstag in
der Kirchbergschule in Saarbrücken-Malstatt Walter Loos und Michael
Zimmer vom Rotary-Club Homburg 10 000 Euro an den Geschäftsführer
der Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheitsförderung Saarland (LAGS),
Franz Gigout. Das Geld wird in die Fortführung des Projektes „Es
bewegt sich was in Malstatt“ investiert.
Das
LAGS-Projekt startete im Januar 2007 als eines von bundesweit 24
Modellprojekten im Rahmen der Kampagne „Besser essen. Mehr bewegen.
KINDERLEICHT-REGIONEN“ des Bundesministeriums für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Die Förderung durch Bund, Land
und gesetzliche Krankenkassen war befristet auf drei Jahre, lief also
im Dezember 2009 aus. Durch die Rotary-Spende könnten nun die
Bewegungs- und Essensangebote auf dem Kirchbergplatz, als wichtiger
Baustein des Vorhabens, ein weiteres Jahr fortgeführt werden, sagte
LAGS-Geschäftsführer Franz Gigout.
Ziel
des Projektes „Es bewegt sich was in Malstatt“ war es, im
Stadtteil Malstatt in
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Geschrieben von Stadtwerke Saarbrücken AG
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Sonntag, 31. Januar 2010 |
Zählerablesung auf
dem Rodenhof
In der Zeit vom 8. bis 15. Februar
2010 werden die Saarbrücker Stadtwerke auf dem Rodenhof in folgenden Straßen
die Zähler ablesen:
Am Ludwigsberg, Am Schönental,
Edenstraße, Gräffstraße, Hagenbeckstraße, Heinrich-Köhl-Straße, Jägersfreuder
Straße, Kalkoffenstraße, Offenbergstraße, Schweringstraße, Sittersweg,
St.-Albert-Straße, Usener Straße, Wolfshumes, Ziegelstraße
Kundinnen und Kunden im Netzgebiet
der Saarbrücker Stadtwerke haben die
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Geschrieben von Regionalverband Saarbrücken
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Dienstag, 26. Januar 2010 |
„Getrennte Aufgabenwahrnehmung ist
Schlag ins Gesicht der Kommunen“
Regionalverbandsdirektor Gillo
spricht sich gegen Berliner Pläne zu Hartz-IV aus
Als „Schlag ins Gesicht der Kommunen“ hat
Regionalverbandsdirektor Peter Gillo die jetzt vorgestellten Pläne
der Arbeitsministerin von der Leyen zur Zukunft der ARGEn bezeichnet.
„Befürchtet haben wir es, dass es aber wirklich so kommt, wollten
wir nicht glauben.“ Mit der getrennten Aufgabenwahrnehmung von
Bundesagentur für Arbeit und kommunaler Seite sei man wieder um
Jahre zurückgeschritten.
Noch im Bundestagswahlkampf, so Gillo weiter, habe
die CDU sich für eine Ausweitung der sogenannten Optionskommunen
stark gemacht. Das sind die Kommunen, die die Hartz-IV-Empfänger in
eigener Verantwortung betreuen. Jetzt soll dies nicht mehr möglich
sein. Zukünftig soll alleine die Bundesagentur für die aktive
Integration in den Arbeitsmarkt zuständig sein. Die Kommunen würden
nach den Bundesplänen lediglich
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Geschrieben von FDP-Malstatt
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Montag, 25. Januar 2010 |
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Saarbrücken (25.01.2010) - Die FDP Malstatt spricht sich gegen die Stadion-Neubau-Pläne der Landesregierung aufgrund finanzpolitischen Überlegungen aus. Der Ortsvorsitzende Henning Diehl vermisst bei den derzeitigen Plänen die wirtschaftliche Vernunft: "Unsere Landeshauptstadt Saarbrücken ist bereits pleite und droht mit dem Prestige-Objekt der Stadtmitte am Fluss im Finanz-Chaos zu versinken. Dass man seitens der Landesregierung nun ein weiteres Stadionprojekt beschließen will ohne eine Investor zu haben ist für die Landeshauptstadt ein finanzieller Super-Gau." so Henning Diehl.
Aber auch die Pläne um
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