Umzug des Kinderhauses Malstatt – das
musste gefeiert werden
Viele Ehrengäste, treue Wegbegleiter,
ehrenamtliche Helfer, Eltern und natürlich die Kinder waren
gekommen.
Volles Haus im neuen Kinderhaus am 07.05.10 um 14:00 Uhr
Wolfgang Biehl, Geschäftsführung des
Diakonischen Werkes an der Saar, gegrüßte zum Auftakt der Feier die
Anwesenden. Es war der Diakonie ein Anliegen, eine präventive Wende in der Jugendhilfe zu leisten. Dies ist gelungen. Prävention ist möglich und wirkungsvoll. Es ist eine Investition in die Zukunft der Kinder. Der Sachstandsbericht zeigt dies eindrucksvoll.
In seiner Eröffnungsrede sagte Carsten
Freels, der Leiter des Kinderhauses, er könne sich gar nicht mehr
vorstellen, wie es vorher in den alten Räumen war. Seit März sind sie nun im neuen Kinderhaus. Die neuen Räume im Haus Nr. 22 schräg
gegenüber des alten Standortes in der Neustraße im unteren Malstatt lassen Einen staunen.
Es freut sehr, das die jetzt 7- jährige
Arbeit unter der Trägerschaft der Diakonie und des Regionalverbandes
gewürdigt wird und es nach 6 Jahren Modellprojekt „Freiraum für
Prävention – ein Jugendprojekt zur Vorbeugung gegen Kinderarmut“
nahtlos weitergeführt wird. Dies ist vor allem auch den vielen
Spendern, Helfern, den Eltern, Ehrenamtlichen und der Leitung des
Kinderhauses zu verdanken.
Dank der großzügigen Unterstützung
der Viktors Unternehmensgruppe in Sachen Räumlichkeiten, für die
Susanne Kleehaas sprach, konnte jetzt ein geräumiges, modernes Kinderhaus entstehen.
Natürlich sei an dieser Stelle auch
der Regionalverband genannt, der das Kinderhaus Malstatt in jedem Jahr
unterstützt. Für ein Grußwort ließ es sich der Direktor des
Regionalverbandes, Peter Gillo natürlich nicht nehmen, vorbei zu schauen und einige Worte an die
Gäste zu richten. Das waren nicht nur schöne Worte, wie man aus der
Lage des Regionalverbandes nachvollziehen kann. Er macht aber an diesem Tage auch
Mut, dieses überaus wichtige Projekt für den Stadtteil in Zukunft weiter zu
unterstützen.
Auch Herr Hafner war natürlich
gekommen um auch ein selbstgestaltetes Bild der Kinder des
Kinderhauses in Empfang zu nehmen. Herr Hafner ist Inhaber einer Stiftung für Kinder und kümmert sich mit Stiftungsgeldern vor allem um gezielte
ernährungspädagogische Angebote.
Natürlich wurde auch an diesem
Mittag, der vielen ehrenamtlichen Helfer des Kinderhauses und den
Eltern gedankt, die so viel zum Wohlfühlen beitragen. Sie haben
das Kinderhaus mit zu dem gemacht was es jetzt ist.
Ein Haus für die Kinder des
Stadtteils, die nicht auf der Sonnenseite, aber auch nicht mehr im
Schatten stehen, die das Gefühl
|