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Diskussion fünftes Grundschuljahr
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Geschrieben von Pressemitteilung - saarbrücken.de   
Donnerstag, 2. September 2010

02.09.2010

Bildung

Diskussion um fünftes Grundschuljahr –

OB Britz unterstützt klares Nein von Heiko Maas

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz unterstützt die klaren Worte des SPD-Fraktionsvorsitzenden Heiko Maas gegen das 5. Grundschuljahr. Damit sei eine notwendige 2/3-Mehrheit für eine Verfassungsänderung als Grundlage für die von der Jamaika-Koalition geplante Reform politisch vom Tisch. „Maas hat Klartext gesprochen und der Debatte ein Ende bereitet. Die Reform war von Beginn an ein fauler Kompromiss ohne pädagogischen Nutzen, dafür aber mit unkalkulierbaren finanziellen Risiken und vielen offenen Fragen“, erklärt Britz.

Die Diskussion um eine unausgegorene Reform habe zu großer Verunsicherung bei Eltern und Lehrern geführt. Die Ablehnung gegen das 5. Grundschuljahr, auch aus den zahlreichen Verbänden und Institutionen, sei überragend gewesen. Britz: „Jetzt herrscht Klarheit. Die Reform kommt nicht! An unseren Schulen kann endlich wieder die Ruhe und Sicherheit einkehren, die notwendig ist, um gute Bildungsarbeit leisten zu können.“

Die Oberbürgermeisterin: „Nun gilt es, alle Kräfte zu bündeln und darüber zu diskutieren, was die beste Schule für unsere Kinder ist.“ Hierzu zähle es auch, die Debatte über Gemeinschaftsschulen und längeres gemeinsames Lernen fortzuführen. „Dabei müssen wir Eltern, Lehrer und Verbände mitnehmen, gemeinsam überzeugende Konzepte entwickeln. Dazu ist nun endlich wieder Zeit“, so Britz abschließend.  

 
Bund streicht Rentenbeiträge bei ALG II
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Geschrieben von Regionalverband Saarbrücken   
Donnerstag, 2. September 2010

Peter Gillo: „Altersarmut wird zunehmen„

Bund streicht Rentenbeiträge für Hartz-IV-Empfänger

Heftige Kritik hat Regionalverbandsdirektor Peter Gillo an den jüngsten Sparbeschlüssen der Bundesregierung geübt. „Wenn künftig keine Rentenbeiträge für Hartz-IV-Empfänger mehr gezahlt werden, verschärft das das Problem der Altersarmut erheblich.“ Der Bund hatte gestern beschlossen, für Bezieher von ALG II nicht mehr in die Rentenversicherung einzubezahlen. Damit will Berlin jährlich 1,85 Milliarden € sparen.

Wie Peter Gillo weiter sagte, gingen den Betroffenen damit wertvolle Versicherungszeiten verloren und die Rentenansprüche würden erheblich sinken. Im Alter müssten diese Menschen dann die Grundsicherung in Anspruch nehmen. Diese Leistungen zahle aber nicht der Bund sondern die kommunale Seite.

Der Regionalverbandsdirektor: „Damit programmiert der Bund für die Langzeitarbeitslosen im Alter den Gang zum Sozialamt vor. Gleichzeitig entlastet er sich von Kosten zulasten der Städte, Gemeinden und Kreise. Erneut zeigt sich hier, dass das Sparpaket zum einen auf Kosten der sozial Schwachen geht, zum anderen, dass Lasten wieder einmal auf die unterste Ebene durchgereicht werden.“

Schon jetzt sei die kommunale Seite nicht mehr in der Lage die bestehenden Soziallasten zu tragen. Der Regionalverband wende bereits in 2010 rund 20 Millionen € alleine für die Grundsicherung auf. Alleine in diesem Jahr sei die Fallzahl von 3.600 auf 3.900 gestiegen.

 
Produktrückruf
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Geschrieben von Minisdterium für Gesundheit und Verbraucherschutz-saarland.de   
Donnerstag, 2. September 2010

Produktrückruf Haftcreme ausgeweitet

Pressemitteilung vom 02.09.2010 - 13:30 Uhr

Das Unternehmen Procter & Gamble, Sulzbacherstr. 40-50, 65824 Schwalbach am Taunus, hat seinen Rückruf einer Haftcreme für Zahnprotesen auf zwei weitere Chargen ausgeweitet. Neben den Tuben der Marke "blend-a dent Super-Haftcreme extra stark-frisch" mit der Chargennummer 0209, die bereits letzte Woche zurückgerufen wurden, sind nun auch Tuben der Marke „blend-a dent Super-Haftcreme extra stark“ mit den Chargennummern 0155 und 0208 vom Rückruf betroffen.

Diese Nummern befinden sich auf dem Umkarton auf der rechten Seitenlasche über dem Haltbarkeitsdatum. Auf der Tube sind sie hinter dem Haltbarkeitsdatum auf der Falz am Tuben-Ende eingeprägt. Wichtig zur Identifizierung sind die ersten vier Zahlen.

Die Produkte seien mittlerweile aus dem Handel entfernt worden. Verbraucher, die solche Produkte besitzen, sollten diese nicht weiter verwenden. Nach Angaben der Fa. Procter & Gamble können die Produkte im normalen Restmüll entsorgt werden.

Dem Unternehmen zufolge ist der Rückruf eine vorsorgliche Sicherheitsmaßnahme, da  bei Kontrollen im Werk Groß-Gerau geringe Mengen der Bakterien der Art Burkholderia cepacia gefunden wurden. Dieses Bakterium könne bei Menschen mit chronischen Lungenbeschwerden oder geschwächtem Immunsystem ernste Infektionen auslösen.
 
Malstatt-Bilder
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Geschrieben von n. nimsgern   
Dienstag, 31. August 2010

Schauen Sie doch mal wieder in unserer Fotogalerie vorbei. Es lohnt sich.

Sie finden in den Malstatt-Bildern aktuelle  Fotos des Neustraßenfestes 2010. Auch die Vorstellung des Kinderhaus Kunstkochbuches vom 27.08.10 ist mit Bildern dabei.

Das Saarspektakel 2010 ist in der Benutzergalerie vertreten. Die gewohnte Slideshow ist leider momentan defekt. Sie können die Fotos durch Anklicken vergrößern und auch wieder verkleinern.  

Nach der  Umstellung des Portals in den nächsten 2-3 Monaten, wird dann eine neue Galerie zur Verfügung stehen.

 

 
Litauische Tage
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Geschrieben von Ortsverband Saarland der Litauischen Gemeinschaft in Deutschland e.V.- Laima Rui   
Samstag, 28. August 2010

plakatas_litauische_tagepresseLitauische Tage

Im Rahmen Interkulturellen Wochen

aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums der Wiederherstellung der
Unabhängigkeit Litauens

Ausstellung der litauischen Künstler 

Augenija Thormann und Vytautas Rupas
20. September bis 11. Oktober 2010
in der Handelsagentur Weber in 66564 Ottweiler, Wilhelm-Heinrich-Straße 25

Vernissage - am 20 September, um 19.30 Uhr

 Litauischer Nachmittag

02.Oktober 2010, 13:00 – 18:00 Uhr in der Ludwigstraße 31 in Saarbrücken-Malstatt
mit Informationen, Unterhaltung, litauischen Spezialitäten & Folkloregruppe

 Veranstalter:

„Litauer im Saarland“ -
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Das KinderhausKochKunst-Buch
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Geschrieben von Diakonisches Werk an der Saar gGmbH   
Freitag, 27. August 2010

Im Kinderhaus in Saarbrücken-Malstatt ist ein KochKunst-Buch entstanden

Chicoree-Cocktail und

Spaghetti à la Siziliana

vorstellung_kinderhaus_kochkunstbuch„Zum Aufwachsen im Wohlergehen gehören eine gute Ernährung, Kochen zu lernen, aber auch Essen genießen und schätzen zu können“, sagt Rosie Divivier, Referentin beim DIAKONISCHEN WERK AN DER SAAR (DWSAAR). Seit Beginn des Projekts im Jahr 2003 ist gesundes Essen wichtiges Thema im Kinderhaus Saarbrücken-Malstatt. Zahlreiche Kinder haben hier einkaufen und kochen gelernt. Dabei ist nun ein Kochbuch entstanden, das neben den Lieblingsgerichten Fotos aus der Arbeit und Kunstwerke enthält, die die Kinder in den Kreativangeboten angefertigt haben. „Beides ist so einfach wie gleichzeitig großartig und spricht einfach für sich“, sagt Divivier. Dies sei kein Kochbuch, das Eltern belehren wolle, wie man „mit Hartz IV gut kochen“ könne, sondern eine Sammlung aus Sicht der Kinder, die ihre Fähigkeiten fördere und gleichzeitig zeige.

Das KinderhausKochKunst-Buch wurde jetzt bei einem Empfang der Öffentlichkeit vorgestellt. Dazu war Christian Gehl, Chefkoch im Victor‘s Restaurant im Saarbrücker Deutschmühlental ins Kinderhaus gekommen. Gemeinsam mit den Kindern und Inge Benteyn, die im Kinderhaus für gesunde Ernährung und Kochen verantwortlich ist, bereitete er Leckereien zu: kalte Melonensuppe, Tomaten-Mozarella- und Annanas-Puten-Spieße. Divivier dankte Gehl für das Engagement, aber auch dem Arbeitgeber des Chefkochs, der Victor‘s Unternehmensgruppe, die die Druckkosten übernommen hat.

Jeden Mittag wird im Kinderhaus in dem Saarbrücker Stadtteil gemeinsam gekocht und anschließend zusammen gegessen. „Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist ein elementares
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Schließung privater Wettbüros
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Geschrieben von Landesfachstelle Glücksspielsucht Saarland   
Freitag, 27. August 2010

Pressemitteilung vom 27.08.2010:

Landesfachstelle Glücksspielsucht Saarland begrüßt Schließung privater Wettbüros

Als sinnvollen Schritt zur Bekämpfung der Glücksspielsucht begrüßt die Landesfachstelle Glücksspielsucht Saarland das strikte Vorgehen des Landesverwaltungsamtes und der Glücksspielaufsicht des Saarlandes gegen die illegal existierenden privaten Wettbüros. „Die in diesen Wettbüros vermittelten Sportwetten haben durch die hohen Einsätze und die Vielfalt der Wettmöglichkeiten ein weitaus höheres Suchtpotential, als dies bei den staatlich angebotenen Sportwetten Oddset oder Toto aufgrund der gesetzlichen Beschränkungen der Fall ist“, betont der Leiter der Landesfachstelle Hartmut Görgen. Die derzeit wirksamsten Maßnahmen zur Spielsuchtbekämpfung seien bislang nur durch die staatlichen Glücksspielangebote der Spielbanken und Lotteriegesellschaften verwirklicht worden. Private Wettbüros und auch die gewerblichen Spielhallen legten demgegenüber keinen Wert auf einen wirksamen Spielerschutz.

Görgen spricht sich in diesem Zusammenhang auch für eine Eindämmung der Spielhallen aus. Im Saarland, aber auch in den meisten anderen Bundesländern, hat die Zahl der Spielhallen rasant zugenommen. „Wir haben im Saarland ein Überangebot, dementsprechend hoch ist die Zahl der
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