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Umwelt
Werbespot für „Dreck-weg-Hotline PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von Pressemitteilung - saarbrücken.de   
Donnerstag, 27. Mai 2010

27.05.2010

„sauber ist schöner"

1274971372_mark_schuler_breuer_peters_pirrot_michael_grundmann_max_lackasWerbespot für „Dreck-weg-Hotline“ des ZKE feiert Premiere im CineStar

Ein Werbespot mit dem Titel „Wählt mich, denn Sauberkeit geht alle an“ wird künftig im Vorprogramm des Saarbrücker Kinos CineStar auf die „Dreck-weg-Hotline“ des städtischen Zentralen Kommunalen Entsorgungsbetriebs (ZKE) aufmerksam machen. Heute wurde der Clip bei einer Pressekonferenz im CineStar erstmals gezeigt.

Die drei Bürgerinitiativen Sauberes Molschd, Sauberes Burbach und Sauberes Alt-Saarbrücken haben das Film-Projekt initiiert. Umgesetzt wurde es gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der zwölften Klasse des Seminarfachs „Film Studies“ an der Marienschule. Seminarteilnehmer Marc Schuler ist in die Rolle der Hotline geschlüpft. Er trägt einen schwarzen Anzug, sein Kopf steckt in einem roten Telefon, das ihm bis zu den Schultern reicht. Die Hotline fordert die Saarbrücker auf, Dreckecken auf öffentlichen Flächen zu melden: „Denn Sauberkeit geht alle an.“ Gedreht haben die Jugendlichen an verschiedenen Saarbrücker Schauplätzen, zum Beispiel in der Bahnhofstraße, am St. Johanner Markt und der Alten Brücke.

 „Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger beklagen sich über Dreckecken auf öffentlichen Plätzen, Straßen und Bürgersteigen. Obwohl die kostenlose Hotline einfach, schnell und zuverlässig funktioniert, nutzen lediglich rund 100 Saarbrücker diesen Service. Jeder Bürger sollte
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Gen-Kartoffel PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft   
Montag, 3. Mai 2010
Erklärung auf der Agrarministerkonferenz in Schleswig-Holstein
Bei der ersten Agrarministerkonferenz des Bundes und der Länder im Jahr 2010 hat sich das Saarland für ein nationales Anbauverbot der Gen-Kartoffel Amflora ausgesprochen. In einer Protokollerklärung des Saarlandes, der auch das Land Berlin beigetreten ist, heißt es: „Wir sind der Auffassung, dass schädliche Auswirkungen durch die gentechnisch veränderte Kartoffel Amflora auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt aufgrund nicht ausgeräumter bestehender wissenschaftlicher Bedenken nicht auszuschließen sind und fordern vom Bund deshalb ein nationales Anbauverbot für Amflora.“ Darüber hinaus wurde die Forderung aufgestellt, die Voraussetzungen für die Einrichtung verbindlicher gentechnikfreier Regionen zu schaffen, indem der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zum Schutz der gentechnikfreien Produktion verboten werden kann. Die AMK bekräftigte die Notwendigkeit klarer Anbauregeln genmodifizierter Kartoffeln, insbesondere im Hinblick auf die Ausbringung der Sorte Amflora in Mecklenburg-Vorpommern.
Auf der Agrarministerkonferenz wurden zudem wichtige agrarpolitische Weichenstellungen getroffen. Landwirtschaftsstaatssekretär Peter Hauptmann: „Wir haben eine gemeinsame Position zur Weiterentwicklung der Europäischen Agrarpolitik ab 2013 beschlossen. Alle Bundesländer sprechen jetzt mit einer Stimme. Das ist ein wichtiges politisches Signal.“ Mit der gemeinsamen deutschen Verhandlungsposition zur künftigen europäischen Agrarpolitik (GAP) werde Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner für die anstehenden Verhandlungen auf EU-Ebene der Rücken gestärkt. Die Vertreter der Landwirtschaftsministerien bekannten sich zur weiteren Marktorientierung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft. Gleichzeitig soll die finanzielle Unterstützung für die deutsche Landwirtschaft in ihrer bisherigen Höhe beibehalten werden. Zudem sprach sich die AMK für eine Fortsetzung der Direktzahlungen durch die EU, die Beibehaltung der 1. und 2. Säule sowie eine Abschaffung der sogenannten Modulation aus. Ein weiterer Bestandteil des AMK-Beschlusses ist der Abbau unnötiger Bürokratie.
 
Glühbirnenausstieg PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von NABU-Pressedienst   
Mittwoch, 2. September 2009
Umwelt/Energie/Klima

NABU begrüßt schrittweisen Glühbirnenausstieg

Miller: Mit Energiesparlampen bis zu 80 Prozent Strom sparen

Berlin - Der NABU hat das Aus für Glühbirnen mit einer Leistung ab 100
Watt sowie für mattierte Glühlampen zum 1. September begrüßt. Nicht mal
ein Zwanzigstel der eingesetzten Energie werde bei Glühbirnen in Licht
umgewandelt. „Angesichts von Ressourcenknappheit und Klimawandel können
wir uns eine solche Energieverschwendung nicht mehr leisten. Der
schrittweise Glühbirnenausstieg ist daher nur konsequent“, erklärte
NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Wer seine eigenen vier Wände
künftig mit Energiesparlampen statt Glühbirnen beleuchte, brauche für
die gleiche Lichtmenge nur ein Fünftel des Stroms. „Damit werden der
Erdatmosphäre Treibhausgase erspart und dem Verbraucher unnötige
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Asbest PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von Natalie Patrizia Nimsgern   
Mittwoch, 19. August 2009

18.08.2009

Schadstoffe

ZKE bietet Entsorgungsmöglichkeit für Asbest an

Der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) bietet ab sofort Asbest-Säcke zur Entsorgung des gesundheitsschädlichen Schadstoffes an. Bürgerinnen und Bürger können die Säcke selbst befüllen und sie zur Abholung bereitstellen. Der ZKE holt die Säcke ab und sorgt für den ordnungsgemäßen Transport und die umweltgerechte Entsorgung der Schadstoffe.

Die Asbest-Säcke haben ein Fassungsvermögen von etwa einem Kubikmeter und werden in zwei Formaten angeboten: Der Standard-Asbest-Sack ist
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Risikoreaktoren PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von NABU-Pressedienst   
Montag, 13. Juli 2009

Umwelt/Energie/Atom NABU:

Ältere Atomkraftwerke vor der Wahl vom Netz nehmen

Miller: Union und SPD sollen sich jetzt für mehr Sicherheit einsetzen

Berlin - Anlässlich der andauernden Debatte um die Restlaufzeit von Atomkraftwerken hat der NABU Union und SPD aufgefordert, sich noch vor der Bundestagswahl mit den Energiekonzernen auf ein Abschalten der ältesten und unsichersten Meiler zu verständigen. „Um die Risikoreaktoren vom Netz zu nehmen, muss niemand bis nach der Bundestagswahl warten. Wenn der Union die Sicherheit der Bevölkerung wirklich am wichtigsten ist, kann sie sich umgehend dafür einsetzen“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Unionspolitiker wie Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust und der saarländische Umweltminister Stefan Mörsdorf hatten gefordert, unsichere Reaktoren wie Krümmel beschleunigt abzuschalten. Dies ist bereits nach geltendem Atomgesetz möglich.

Der NABU begrüßte die Pläne von
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