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Geschrieben von Pressemitteilung - saarbrücken.de
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Donnerstag, 27. Mai 2010 |
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27.05.2010
„sauber
ist
schöner"
Werbespot
für „Dreck-weg-Hotline“ des ZKE feiert Premiere im CineStar
Ein Werbespot mit dem Titel
„Wählt mich, denn Sauberkeit geht alle an“ wird künftig im Vorprogramm des
Saarbrücker Kinos CineStar auf die „Dreck-weg-Hotline“ des städtischen Zentralen
Kommunalen Entsorgungsbetriebs (ZKE) aufmerksam machen. Heute wurde der Clip bei
einer Pressekonferenz im CineStar erstmals gezeigt.
Die drei Bürgerinitiativen
Sauberes Molschd, Sauberes Burbach und Sauberes Alt-Saarbrücken haben das
Film-Projekt initiiert. Umgesetzt wurde es gemeinsam mit Schülerinnen und
Schülern der zwölften Klasse des Seminarfachs „Film Studies“ an der
Marienschule. Seminarteilnehmer Marc Schuler ist in die Rolle der Hotline
geschlüpft. Er trägt einen schwarzen Anzug, sein Kopf steckt in einem roten
Telefon, das ihm bis zu den Schultern reicht. Die Hotline fordert die
Saarbrücker auf, Dreckecken auf öffentlichen Flächen zu melden: „Denn Sauberkeit
geht alle an.“ Gedreht haben die Jugendlichen an verschiedenen Saarbrücker
Schauplätzen, zum Beispiel in der Bahnhofstraße, am St. Johanner Markt und der
Alten Brücke.
„Zahlreiche Bürgerinnen und
Bürger beklagen sich über Dreckecken auf öffentlichen Plätzen, Straßen und
Bürgersteigen. Obwohl die kostenlose Hotline einfach, schnell und zuverlässig
funktioniert, nutzen lediglich rund 100 Saarbrücker diesen Service. Jeder Bürger
sollte
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Geschrieben von Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft
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Montag, 3. Mai 2010 |
Saarland fordert Anbauverbot für Gen-Kartoffel
Pressemitteilung vom 30.04.2010
Erklärung auf der Agrarministerkonferenz in Schleswig-Holstein
Bei der ersten Agrarministerkonferenz des Bundes und der Länder im Jahr
2010 hat sich das Saarland für ein nationales Anbauverbot der
Gen-Kartoffel Amflora ausgesprochen. In
einer Protokollerklärung des Saarlandes, der auch das Land Berlin
beigetreten ist, heißt es: „Wir sind der Auffassung, dass schädliche
Auswirkungen durch die gentechnisch veränderte Kartoffel Amflora auf
die menschliche Gesundheit und die Umwelt aufgrund nicht ausgeräumter
bestehender wissenschaftlicher Bedenken nicht auszuschließen sind und
fordern vom Bund deshalb ein nationales Anbauverbot für Amflora.“
Darüber hinaus wurde die Forderung aufgestellt, die Voraussetzungen für
die Einrichtung verbindlicher gentechnikfreier Regionen zu schaffen,
indem der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zum Schutz der
gentechnikfreien Produktion verboten werden kann. Die AMK
bekräftigte die Notwendigkeit klarer Anbauregeln genmodifizierter
Kartoffeln, insbesondere im Hinblick auf die Ausbringung der Sorte
Amflora in Mecklenburg-Vorpommern.
Auf der Agrarministerkonferenz
wurden zudem wichtige agrarpolitische Weichenstellungen getroffen.
Landwirtschaftsstaatssekretär Peter Hauptmann: „Wir haben eine
gemeinsame Position zur Weiterentwicklung der Europäischen Agrarpolitik
ab 2013 beschlossen. Alle Bundesländer sprechen jetzt mit einer Stimme.
Das ist ein wichtiges politisches Signal.“ Mit der gemeinsamen
deutschen Verhandlungsposition zur künftigen europäischen Agrarpolitik (GAP) werde Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner für die anstehenden Verhandlungen auf EU-Ebene
der Rücken gestärkt. Die Vertreter der Landwirtschaftsministerien
bekannten sich zur weiteren Marktorientierung und Stärkung der
Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft. Gleichzeitig soll
die finanzielle Unterstützung für die deutsche Landwirtschaft in ihrer
bisherigen Höhe beibehalten werden. Zudem sprach sich die AMK für eine
Fortsetzung der Direktzahlungen durch die EU, die Beibehaltung der 1.
und 2. Säule sowie eine Abschaffung der sogenannten Modulation aus. Ein
weiterer Bestandteil des AMK-Beschlusses ist der Abbau unnötiger
Bürokratie.
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Geschrieben von NABU-Pressedienst
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Mittwoch, 2. September 2009 |
Umwelt/Energie/Klima
NABU begrüßt schrittweisen Glühbirnenausstieg
Miller: Mit Energiesparlampen bis zu 80 Prozent Strom sparen
Berlin - Der NABU hat das Aus für Glühbirnen mit einer Leistung ab 100
Watt sowie für mattierte Glühlampen zum 1. September begrüßt. Nicht mal
ein Zwanzigstel der eingesetzten Energie werde bei Glühbirnen in Licht
umgewandelt. „Angesichts von Ressourcenknappheit und Klimawandel können
wir uns eine solche Energieverschwendung nicht mehr leisten. Der
schrittweise Glühbirnenausstieg ist daher nur konsequent“, erklärte
NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Wer seine eigenen vier Wände
künftig mit Energiesparlampen statt Glühbirnen beleuchte, brauche für
die gleiche Lichtmenge nur ein Fünftel des Stroms. „Damit werden der
Erdatmosphäre Treibhausgase erspart und dem Verbraucher unnötige
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Geschrieben von Natalie Patrizia Nimsgern
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Mittwoch, 19. August 2009 |
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18.08.2009
Schadstoffe
ZKE
bietet Entsorgungsmöglichkeit für Asbest an
Der Zentrale
Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) bietet ab sofort Asbest-Säcke zur Entsorgung
des gesundheitsschädlichen Schadstoffes an. Bürgerinnen und Bürger können die
Säcke selbst befüllen und sie zur Abholung bereitstellen. Der ZKE holt die Säcke
ab und sorgt für den ordnungsgemäßen Transport und die umweltgerechte Entsorgung
der Schadstoffe.
Die
Asbest-Säcke haben ein Fassungsvermögen von etwa einem Kubikmeter und werden in
zwei Formaten angeboten: Der Standard-Asbest-Sack ist
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Geschrieben von NABU-Pressedienst
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Montag, 13. Juli 2009 |
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Umwelt/Energie/Atom
NABU:
Ältere Atomkraftwerke vor der Wahl vom Netz nehmen
Miller: Union und SPD sollen sich jetzt für mehr Sicherheit einsetzen
Berlin - Anlässlich der andauernden Debatte um die Restlaufzeit von
Atomkraftwerken hat der NABU Union und SPD aufgefordert, sich noch vor
der Bundestagswahl mit den Energiekonzernen auf ein Abschalten der
ältesten und unsichersten Meiler zu verständigen. „Um die
Risikoreaktoren vom Netz zu nehmen, muss niemand bis nach der
Bundestagswahl warten. Wenn der Union die Sicherheit der Bevölkerung
wirklich am wichtigsten ist, kann sie sich umgehend dafür einsetzen“,
sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Unionspolitiker wie
Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust und der saarländische
Umweltminister Stefan Mörsdorf hatten gefordert, unsichere Reaktoren
wie Krümmel beschleunigt abzuschalten. Dies ist bereits nach geltendem
Atomgesetz möglich.
Der NABU begrüßte die Pläne von
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