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Geschrieben von NABU-Pressedienst
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Donnerstag, 27. August 2009 |
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P R E S S E D I E N S T ---- Nr. 102/09 ---- 26. August 2009
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Naturschutz/Fledermäuse
NABU:
Mit den lautlosen Nachtjägern unterwegs
Zahlreiche Veranstaltungen zur Fledermausnacht 2009
Berlin -Mehre hundert Veranstaltungen in ganz Deutschland sind rund um
die 13. Europäische Fledermausnacht 2009 in der Termindatenbank des
NABU zu finden. Vom 29. auf den 30. August können sich Besucher
anlässlich der diesjährigen Batnight auch in 31 anderen europäischen
Ländern auf die Spuren der lautlosen Nachtjäger begeben. „Es gibt noch
immer viele Vorurteile über Fledermäuse“, so NABU-Präsident Olaf
Tschimpke. „Andererseits geht jedoch auch eine große Faszination von den
nächtlichen Flugkünstlern aus, die nach wie vor auf unseren Schutz
angewiesen sind.“
In Deutschland sind 23 verschiedene Fledermausarten heimisch. 14 von
ihnen stehen auf der Roten Liste für
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Geschrieben von medien - saarbruecken.de
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Dienstag, 21. April 2009 |
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Eine Stadt für Kinder
Neue Spieloase im Saarbrücker Zoo
Im Saarbrücker Zoo wartet ab sofort ein neuer Spielplatz auf die kleinen Besucher. Das Gelände oberhalb des Flamingoteichs bietet einen Sandkasten mit Spieltischen und einem Bagger. Zappelgeräte mit Spiralfuß laden zum Wippen ein. In einem Safarijeep können gleich mehrere Kinder spielen. Außerdem gibt es eine Schaukel und ein Karussell. Der naturnahe Spielplatz mit Bachlauf verfügt zudem über Picknick- und Ruhemöglichkeiten. Oberbürgermeisterin Charlotte Britz hat das etwa 600 Quadratmeter große Gelände heute eröffnet.
„Im Zoo gab es bislang nur Spielgeräte, die eher für ältere Kinder geeignet waren. Ich freue mich sehr, dass nun auch jüngere
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Geschrieben von Ministerium für Umwelt/saarland.de
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Donnerstag, 16. April 2009 |
Das Hornissenberaternetz von NABU und Zentrum für Biodokumentation steht bei Problemen mit Hornissen mit Rat und Tat zur Seite
Pressemitteilung vom 15.04.2009 -
Die Hornissenköniginnen schwärmen im Mai aus, um neue Staaten zu gründen und Nester zu bauen. Das Hornissenberaternetz, eine Gemeinschaftsinitiative des NABU Saar und des Zentrums für Biodokumentation in Landsweiler-Reden, steht bei Problemen mit Hornissen, aber auch mit Hummeln oder Wildbienen mit Rat und Tat zur Seite.
„Die Hornissenberater sollen quasi zwischen Mensch und Hornisse vermitteln“, so Umweltminister Stefan Mörsdorf. „Sie klären die betroffenen Bürger über die Tiere auf und geben Tipps, wie man konfliktfrei mit ihnen auskommen kann. Denn Hornissen sind viel harmloser, als die meisten Menschen glauben. Wenn es tatsächlich erforderlich ist, siedeln die Berater Nester fachgerecht und schonend um. Sie ermöglichen so den Fortbestand der zu den besonders geschützten Arten zählenden Hornisse.“
In den zurückliegenden Jahren wurden bis zu 1000 Beratungen und 150 Umsiedlungen pro Jahr durch
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Geschrieben von NABU-Pressedienst
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Mittwoch, 8. April 2009 |
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Umwelt/Ostern
NABU:
„Kein Ei mit der 3“ - beim Eierkauf auf Kennzeichnung achten
Verbraucher sollten Bio-Eier kaufen
Berlin - Angesichts der bevorstehenden Ostertage hat der NABU an die
Verbraucher appelliert, tier- und umweltgerecht erzeugte Eier zu kaufen.
Die vier möglichen Haltungskategorien sind auf jedem einzelnen Ei
ablesbar und bieten eine gute Orientierung: 3 bedeutet Käfighaltung, 2
bedeutet Bodenhaltung, 1 bedeutet Freilandhaltung und 0 steht für
ökologische Haltung.
Seit Januar 2009 sind in der Käfighaltung nur noch sogenannte
„ausgestaltete Käfige“ mit 750 Quadratzentimetern je Henne erlaubt.
Aus Sicht des NABU ist dies jedoch
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Geschrieben von Ministerium für Umwelt
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Donnerstag, 2. April 2009 |
Tierschutzhotline ab dem 2. April landesweit im Einsatz
Pressemitteilung vom 02.04.2009 -
Im Saarland gibt es ab sofort eine Hotline für Fragen des Tierschutzes. „Diese soll künftig den Bürgerinnen und Bürgern bei Notfällen mit Tieren telefonische Auskunft geben,“ so Umweltminister Stefan Mörsdorf.
Angesiedelt ist die Hotline in der Abteilung Veterinärwesen des Landesamtes für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz. Hier stehen Amtstierärztinnen und Amtstierärzte bereit, welche den Bürgerinnen und Bürgern kompetent Auskunft geben können. Damit wird es künftig einfacher sein, in bestimmten Situationen schnell den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Fragen zu auffälligem Verhalten von Wildtieren, scheinbar herrenlosen Haustieren oder
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