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Geschrieben von Malteser Hilfsdienst e.V. - Stadtgeschäftsstelle
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Samstag, 28. August 2010 |
Saarbrücker
Malteser bieten im September nächste Schulung „Demenzkranke
verstehen und begleiten“ an
Saarbrücken.
In
Deutschland leiden derzeit 1,2 Millionen Menschen an einer
Demenzerkrankung. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl mehr als
verdoppeln, so dass das Thema Demenz aus dem alltäglichen Leben
nicht mehr wegzudenken sein wird. Demenzerkrankungen sind vorwiegend
Erkrankungen des hohen und sehr hohen Alters, die mit zunehmendem
Gedächtnisverlust einhergehen. Ca. 90 % der an Demenz leidenden
Menschen werden zu Hause in ihren Familien betreut. Die pflegenden
Angehörigen müssen hierbei viele Probleme und Konflikte bewältigen.
Die einen kämpfen gegen den geistigen Rückzug der Betroffenen,
andere geben auf.
Die
Malteser haben es sich zum Ziel gemacht, diese Menschen zu
unterstützen.
Wie
diese Unterstützung aussehen kann, vermitteln die Malteser innerhalb
von 40 Unterrichtsstunden in ihrer Schulung „Demenzkranke verstehen
und begleiten“. Das Schulungsangebot richtet sich an Personen, die
sich im Entlastungsdienst für Angehörige von Menschen mit Demenz
(EfA) und im Café Malta (Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz)
des Malteser Hilfsdienst e.V. engagieren möchten, an Menschen, die
in sozialen, pflegerischen oder medizinischen Einrichtungen tätig
sind,
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Geschrieben von Landesfachstelle Glücksspielsucht Saarland
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Freitag, 27. August 2010 |
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Pressemitteilung
vom 27.08.2010:
Landesfachstelle
Glücksspielsucht Saarland begrüßt Schließung privater Wettbüros
Als
sinnvollen Schritt zur Bekämpfung der Glücksspielsucht begrüßt die Landesfachstelle
Glücksspielsucht Saarland das strikte Vorgehen des Landesverwaltungsamtes und
der Glücksspielaufsicht des Saarlandes gegen die illegal existierenden privaten
Wettbüros. „Die in diesen Wettbüros vermittelten Sportwetten haben durch
die hohen Einsätze und die Vielfalt der Wettmöglichkeiten ein weitaus höheres
Suchtpotential, als dies bei den staatlich angebotenen Sportwetten Oddset oder
Toto aufgrund der gesetzlichen Beschränkungen der Fall ist“, betont der
Leiter der Landesfachstelle Hartmut Görgen. Die derzeit wirksamsten Maßnahmen
zur Spielsuchtbekämpfung seien bislang nur durch die staatlichen
Glücksspielangebote der Spielbanken und Lotteriegesellschaften verwirklicht
worden. Private Wettbüros und auch die gewerblichen Spielhallen legten
demgegenüber keinen Wert auf einen wirksamen Spielerschutz.
Görgen
spricht sich in diesem Zusammenhang auch für eine Eindämmung der Spielhallen
aus. Im Saarland, aber auch in den meisten anderen Bundesländern, hat die Zahl
der Spielhallen rasant zugenommen. „Wir haben im Saarland ein
Überangebot, dementsprechend hoch ist die Zahl der
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Geschrieben von SAAR PRESS - Der alternative Pressedienst an der Saar
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Montag, 2. August 2010 |
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Pressemitteilung
vom 02.08.2010:
Leihgroßeltern
gesucht!
Gemeinsame
Aktion der Katholischen Erwachsenenbildung, der Katholischen
Familienbildungsstätte und der Kinderbetreuungsbörse Saarbrücken/Völklingen
Saarbrücken/Völklingen
(sp). Viele junge Familien haben nicht die Möglichkeit, im Alltag Unterstützung
durch Großeltern zu erfahren. Deshalb sind inzwischen „Leihomas“
und „Leihopas“ sehr beliebt. Sie haben nur einen Nachteil: es gibt
zu wenig davon. Darum startet die Kinderbetreuungsbörse Saarbrücken/Völklingen
des Berufsfortbildungswerkes des DGB (bfw) gemeinsam mit der Katholischen
Erwachsenenbildung, Fachstelle Saarbrücken, und der Katholischen Familienbildungsstätte
Saarbrücken e.V. in diesem Sommer eine Aktion, um neue Leihgroßeltern für
Familien mit Kindern zu suchen. Eingeladen sind Seniorinnen und Senioren, die
gerne etwas mit Kindern unternehmen und junge Familien mit ihrem Wissen, ihren
Erfahrungen und ihrer Zeit unterstützen wollen. Wie richtige Großeltern kommen
Leihoma oder Leihopa zu Besuch, um den Kindern etwas vorzulesen, mit ihnen zu
spielen oder auch mal einen Ausflug zu unternehmen. Leihgroßeltern sind jedoch
keine Babysitter und auch keine Haushaltshilfen, sie bieten den Kindern und
ihren Familien eine Beziehung an. Kontaktstelle für Vermittlung und weitere
Informationen ist die Kinderbetreuungsbörse Saarbrücken/Völklingen, Tel. (06
81) 8 30 86 26. Wer sich auf die Tätigkeit als Leihoma oder Leihopa intensiver
vorbereiten möchte, kann an vier
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Geschrieben von Malteser Hilfsdienst e.V. - Stadtgeschäftsstelle
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Montag, 26. Juli 2010 |
Malteser aus dem Saarland sind unter
den ersten Helfern im Tunnel von Duisburg
Saarbrücken. Die Loveparade in Duisburg
wird zur Tragödie: 19 Menschen verlieren ihr Leben. Die Malteser aus Saarbrücken
leisten Hilfe am Unglücksort. Nach den traumatischen Erlebnissen kümmern sich
Notfallseelsorger nun auch um die Helfer.
Der Malteser Hilfsdienst aus dem Saarland schickt am vergangenen
Freitag 18 Helfer zur Unterstützung des Sanitätsdiensts zur Loveparade nach
Duisburg. Die Saarländer sind als „Reserve“ eingeteilt und nur wenige hundert
Meter von dem Unglücksort entfernt stationiert. Am Samstagnachmittag werden sie
zu einem Einsatz in den Tunnel gerufen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Lage noch
völlig unklar. Schnellstmöglich eilen die Saarländer zum Unglücksort. Es ist
schwer, sich durch die Menschenmenge einen Zugang zu verschaffen. Als die ersten
Helfer vor Ort eintreffen, werden sie aufs äußerste gefordert.
Neben einigen anderen Helfern sind die Saarländer als erste
Sanitätseinheit im Tunnel. Mit der Unterstützung der Polizei richten sie eine
improvisierte Behandlungsstelle ein. Uwe Christmann, Landesgeschäftsführer der
Malteser im Saarland, wurde berichtet: „Es haben sich dramatische Szene
abgespielt. Einige Helfer haben versucht, leblose Menschen zu reanimieren,
andere haben Menschen aus einer Traube von Körpern herausgezogen.“
Die Saarländer helfen, wo sie können. Viele Besucher der
Loveparade bieten ihre Unterstützung an und helfen, bis die Verstärkung
eintrifft. Ein Sanitäter berichtet: „Ich habe nur noch
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Geschrieben von VdK-Sozialverband Deutschland
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Donnerstag, 22. Juli 2010 |
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Mittwoch, 21.07.2010
VdK kritisiert geplante Einsparungen bei Langzeitarbeitslosen
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher warnt vor einer
Verschärfung des Armutsrisikos
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher, lehnt die
heute bekannt gewordenen detaillierteren Pläne der Bundesregierung ab,
die Zahlungen für Langzeitarbeitslose an die Rentenversicherung zu
streichen. "Bereits heute ist die rentenrechtliche
Absicherung von Arbeitslosen indiskutabel niedrig. Wenn für diesen
Personenkreis die Beitragszahlungen ganz abgeschafft werden, ist
Altersarmut so gut wie vorprogrammiert. Das ist angesichts des erklärten
Ziels der Bundesregierung, Altersarmut zu bekämpfen, ein völlig
falsches Signal", sagte Mascher.
Ulrike Mascher erklärte: "Ein Wegfall der
Rentenversicherungsbeiträge führt dazu, dass
Arbeitslosengeld-II-Bezieher in der Rentenversicherung nicht mehr
pflichtversichert sind und ohne
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Geschrieben von Regionalverband Saarbrücken
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Donnerstag, 1. Juli 2010 |
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Förderung
des Ehrenamtes im Regionalverband Saarbrücken erneuert
Unterzeichnung
der Kooperationsverträge mit der LAG PRO EHRENAMT und dem
Diakonischen Werk an der Saar
Ehrenämter
sind freiwillige Tätigkeiten ohne Entlohnung. Sie waren lange Zeit
mit dem Erwerb von Ehre direkt verbunden. Der persönliche Einsatz
zum Wohl des Gemeinwesens gehört in der gesamten abendländischen
Tradition zu einem sinnverfüllten Leben dazu und hatte immer auch
eine gesellschaftliche Funktion. Ehrenamt bedeutet, dass die Menschen
außerhalb ihrer beruflichen, familiären und rein privaten Bereiche
Verantwortung im Rahmen von Gruppierungen, Initiativen,
Organisationen oder Institutionen übernehmen und sich entsprechend
engagieren.
Die
Förderung des ehrenamtlichen Engagements ist notwendig, um
Strukturen aufzubauen, die es engagierten Menschen erleichtert,
dieses Engagement auch für die Gesellschaft einbringen zu können.
Seit dem Jahr 2000 fördert der Regionalverband Saarbrücken das
Ehrenamt. Im Jahr 2005 wurden Kooperationsverträge geschlossen, um
die dauerhafte Finanzierung der Ehrenamtsarbeit sicherzustellen mit
einer ganzen Stelle, jeweils zur Hälfte in Trägerschaft der LAG PRO
EHRENAMT und des Diakonischen Werkes an der Saar. Der
Regionalverbandsausschuss hat nun beschlossen, die Verträge für
weitere fünf Jahre zu erneuern.
„Die
Entwicklung der Bevölkerungsstruktur und die damit einhergehende
soziale Problematik insbesondere bei Hochaltrigen stellt an das
Ehrenamt neue Anforderungen bzw. eröffnet für
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Geschrieben von VdK-Sozialverband Deutschland
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Dienstag, 8. Juni 2010 |
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Sozialverband VdK kritisiert Haushaltskonsolidierung zu Lasten der Schwächsten
Der Sozialverband VdK Deutschland reagiert mit Unverständnis und
scharfer Kritik auf die Sparbeschlüsse der Bundesregierung.
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher bezeichnete es als "völlig
verfehlt, bei denjenigen Bevölkerungsgruppen den Rotstift anzusetzen,
die bereits in Armut leben oder von Armut bedroht sind. Die
Sparbeschlüsse der Bundesregierung sowie die zu erwartenden
Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung werden die
Armutstendenzen bei Jung und Alt verstärken", prognostizierte die VdK-Präsidentin.
Mascher: "Die soziale Spaltung in Deutschland
wird zunehmen, die Kluft zwischen Arm und Reich weiter wachsen. Das
widerspricht dem Koalitionsvertrag, in dem sich Union und FDP
das Ziel der Vermeidung von Armut, insbesondere von Altersarmut
gesteckt haben. Dass die Bundesregierung ausgerechnet im 'Europäischen
Jahr zur Bekämpfung von Armut' eine Haushaltskonsolidierung zu Lasten
der Schwächsten betreibt, führt die Ziele dieses Jahres ad absurdum."
"Sozialabbau ist der falsche Weg: Er mindert die
Kaufkraft breiter Bevölkerungsgruppen, schwächt die Konjunktur, fördert
die Politikverdrossenheit und gefährdet den sozialen Frieden", betonte die
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